Peter Hupke

Der Don Quijote des 21. Jahrhunderts und sein Ritt in den Burnout

In letzter Zeit werde ich in meiner Arbeit mit Kunden, gerade im beruflichen Kontext, häufig an meine Kindheit erinnert. In der spanischen Zeichentrickserie „Don Quijote – Der Ritter von der traurigen Gestalt“ wurden die Abenteuer des Landadeligen Alonso Quijano erzählt, der eines Tages beschloss, ein fahrender Ritter zu werden, um mit seinem treuen Gefährten Sancho Panza das Unrecht in der Welt zu bekämpfen und ewigen Ruhm zu erlangen. Weiterlesen...

Ich will mir verzeihen!

Menschen lassen sich aus den verschiedensten Gründen auf Paarbeziehungen ein. Die wohl wichtigsten Gründe sind, dass wir nicht zum Alleinsein geschaffen sind und daher die Nähe anderer suchen, oder der Wunsch eine Familie zu gründen. Weiterlesen...

Klappern gehört zum Handwerk – Teil II

Nachdem wir in dem ersten Teil die am häufigsten auftretenden einschränkenden Glaubenssätze in Bezug auf Selbstmarketing betrachteten:

  • Ich bin doch kein Schaumschläger!
  • Wir sind doch der gleichen Meinung!
  • Die müssen doch sehen, dass ich gut bin!

finden wir in dem zweiten Teil des Artikels „Klappern gehört zum Handwerk“ einige wichtige Komponenten für ein förderliches Selbstmarketing.

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Klappern gehört zum Handwerk – Teil I

Die Arbeitswelt unterliegt einem stetigen Wandel, der das Personal in Unternehmen täglich vor Herausforderungen stellt.

Unter anderem gewinnt gerade im Rahmen des agilen Arbeitens die innerbetriebliche bereichsübergreifende Zusammenarbeit immer größere Bedeutung. Um sich hier als leistungstragende Person im Unternehmen zu positionieren, ist neben der fachlichen Kompetenz auch die eigene Sichtbarkeit und der Bekanntheitsgrad in der Organisation unabdingbar.
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Eine Frage als Antwort?

 

Neben Perfektionisten glauben auch viele andere Menschen, auf eine gestellte Frage immer eine Antwort – und am besten sofort – geben zu müssen. Selbst in Situationen, in denen mehrere Antwortmöglichkeiten bestehen oder tiefergehende Informationen für eine weiterführende Antwort fehlen, wird vorschnell geantwortet, ohne zu hinterfragen.

Häufig geschieht dies aus dem Glauben heraus, eine Gegenfrage oder eine Frage zum tieferen Verständnis könnte als ein Zeichen von Inkompetenz angesehen werden. Weiterlesen...

Gesprächsmuster die Beziehungen belasten

Jeder Mensch verfügt auf Grund seiner Prägung und Erfahrung über eine individuelle Kommunikationsgewohnheit. Aus der Vielzahl dieser Kommunikationsgewohnheiten habe ich hier drei ausgewählt, die häufig von meinen Kunden genannt werden, wenn es um Kommunikationsstörungen oder gar Konflikte geht.

Wem Kommunikationsgewohnheiten bekannt sind und wer diese für sich identifizieren kann hat die Chance, für Klarheit in einem Dialog zu sorgen.  Weiterlesen...

Weshalb Telefoncoaching?

Wenn mich Kunden fragen, ob ein Telefoncoaching genauso wirksam und tiefgehend ist wie ein persönliches Coaching, beantworte ich dies mit einem klaren Ja!

Die Vorteile eines Telefoncoaching gegenüber einem persönlichen Coaching lassen sich leicht benennen. Weiterlesen...

Emotionen und Körperhaltung

 

Unsere Gedanken und Gefühle beeinflussen unsere Mimik, die Körperhaltung und letzten Endes unser Auftreten. In Kommunikationsprozessen legen Menschen viel Wert auf den Inhalt, sprich Argumente, ohne jedoch über ihre Körperhaltung nachzudenken und diese wirksam einzusetzen. Weiterlesen...

Innere Stärke

Für viele meiner Kunden ist der Auf- beziehungsweise Ausbau von innerer Stärke ein großes Anliegen.

Seit 2008 begegnet mir dieses Thema mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt in meinen Coachings und Seminaren.

Da Resilienz und Stress in einer leistungsorientierten Gesellschaft häufig diskutierte Punkte sind, habe ich hier eine Liste mit den Schlüsselfaktoren zusammengetragen, die von meinen Kunden und Seminarteilnehmern als wichtig in diesem Zusammenhang eingestuft wurden. Die Reihenfolge der Punkte ist zufällig. Weiterlesen...

Interpretation

Die Art und Weise wie Menschen über eine Situation denken, beeinflusst in starkem Maße ihre Gefühle und ihr Verhalten in dieser Situation. Ein Weg, um Perfektionismus, Selbstkritik oder Versagensangst entgegenzuwirken ist die bewusste, getrennte Betrachtung der eigenen Interpretation und der aktuellen Situation, in der man sich befindet.

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