Wie stelle ich eine Gegenfrage, ohne eine abwehrende Haltung zu erzeugen?

Die nachfolgende E-Mail zu meinem Blogbeitrag „Eine Frage als Antwort?“ nehme ich zum Anlass, das Prinzip einer wohlwollenden Gegenfrage näher zu verdeutlichen.

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Weihnachtsspecial

Die letzten Wochen des Jahres sind ein guter Zeitpunkt um das vergangene Jahr Revue passieren zulassen und über die persönliche Weiterentwicklung im kommenden Jahr nachzudenken, vielleicht sogar den ersten Schritt zu gehen.  Weiterlesen...

Stress ade! Das interaktive Hörbuch für ein entspanntes und gesünderes Leben

Die deutschen Krankenkassen verzeichnen seit dem Millennium eine stetige Zunahme stressbedingter Krankschreibungen wie Depressionen, Burnout, Angst- und Belastungsstörungen.

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Gesundheit beginnt im Kopf!

In einer Umfrage aus dem Jahr 2017 zu den wichtigsten Dingen im Leben in Deutschland antworteten 80% der Befragten, dass ihnen Gesundheit am wichtigsten sei. (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/321901/umfrage/umfrage-unter-jungen-erwachsenen-zu-den-wichtigsten-dingen-im-leben/ ). Weiterlesen...

Weshalb sollten wir Sie einstellen?

Diese Frage gehört zu den Klassikern in einem Vorstellungsgespräch. Und da mich meine Kunden im Business Coaching häufig mit dieser Frage konfrontieren, hier zwei Antwortstrategien, die den Umgang mit dieser Frage erleichtern können.

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Über Grenzen

Wir befinden uns tagtäglich in Beziehung zu anderen Menschen. Ob das nun am Arbeitsplatz, in der Familie, der Partnerschaft oder in der Freizeit, in Vereinen oder Ehrenämtern ist, diese Beziehungen sind von mehr oder weniger intensiven Interaktionen geprägt.

Die aus diesen Interaktionen resultierenden Wechselwirkungen geben Aufschluss über die aktuellen menschlichen Bedürfnisse in einer bestimmten Situation.

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, in den vielfältigen alltäglichen Situationen durch seine Interaktion seine individuellen Grenzen in Bezug auf Nähe und Distanz, beziehungsweise Macht und persönliche Entfaltung zu definieren.

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Der Don Quijote des 21. Jahrhunderts und sein Ritt in den Burnout

In letzter Zeit werde ich in meiner Arbeit mit Kunden, gerade im beruflichen Kontext, häufig an meine Kindheit erinnert. In der spanischen Zeichentrickserie „Don Quijote – Der Ritter von der traurigen Gestalt“ wurden die Abenteuer des Landadeligen Alonso Quijano erzählt, der eines Tages beschloss, ein fahrender Ritter zu werden, um mit seinem treuen Gefährten Sancho Panza das Unrecht in der Welt zu bekämpfen und ewigen Ruhm zu erlangen. Weiterlesen...

Ich will mir verzeihen!

Menschen lassen sich aus den verschiedensten Gründen auf Paarbeziehungen ein. Die wohl wichtigsten Gründe sind, dass wir nicht zum Alleinsein geschaffen sind und daher die Nähe anderer suchen, oder der Wunsch eine Familie zu gründen. Weiterlesen...

Klappern gehört zum Handwerk – Teil II

Nachdem wir in dem ersten Teil die am häufigsten auftretenden einschränkenden Glaubenssätze in Bezug auf Selbstmarketing betrachteten:

  • Ich bin doch kein Schaumschläger!
  • Wir sind doch der gleichen Meinung!
  • Die müssen doch sehen, dass ich gut bin!

finden wir in dem zweiten Teil des Artikels „Klappern gehört zum Handwerk“ einige wichtige Komponenten für ein förderliches Selbstmarketing.

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Klappern gehört zum Handwerk – Teil I

Die Arbeitswelt unterliegt einem stetigen Wandel, der das Personal in Unternehmen täglich vor Herausforderungen stellt.

Unter anderem gewinnt gerade im Rahmen des agilen Arbeitens die innerbetriebliche bereichsübergreifende Zusammenarbeit immer größere Bedeutung. Um sich hier als leistungstragende Person im Unternehmen zu positionieren, ist neben der fachlichen Kompetenz auch die eigene Sichtbarkeit und der Bekanntheitsgrad in der Organisation unabdingbar.
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