Eine Frage als Antwort?

 

Neben Perfektionisten glauben auch viele andere Menschen, auf eine gestellte Frage immer eine Antwort – und am besten sofort – geben zu müssen. Selbst in Situationen, in denen mehrere Antwortmöglichkeiten bestehen oder tiefergehende Informationen für eine weiterführende Antwort fehlen, wird vorschnell geantwortet, ohne zu hinterfragen.

Häufig geschieht dies aus dem Glauben heraus, eine Gegenfrage oder eine Frage zum tieferen Verständnis könnte als ein Zeichen von Inkompetenz angesehen werden. Weiterlesen...

Gesprächsmuster die Beziehungen belasten

Jeder Mensch verfügt auf Grund seiner Prägung und Erfahrung über eine individuelle Kommunikationsgewohnheit. Aus der Vielzahl dieser Kommunikationsgewohnheiten habe ich hier drei ausgewählt, die häufig von meinen Kunden genannt werden, wenn es um Kommunikationsstörungen oder gar Konflikte geht.

Wem Kommunikationsgewohnheiten bekannt sind und wer diese für sich identifizieren kann hat die Chance, für Klarheit in einem Dialog zu sorgen.  Weiterlesen...

Weshalb Telefoncoaching?

Wenn mich Kunden fragen, ob ein Telefoncoaching genauso wirksam und tiefgehend ist wie ein persönliches Coaching, beantworte ich dies mit einem klaren Ja!

Die Vorteile eines Telefoncoaching gegenüber einem persönlichen Coaching lassen sich leicht benennen. Weiterlesen...

Emotionen und Körperhaltung

 

Unsere Gedanken und Gefühle beeinflussen unsere Mimik, die Körperhaltung und letzten Endes unser Auftreten. In Kommunikationsprozessen legen Menschen viel Wert auf den Inhalt, sprich Argumente, ohne jedoch über ihre Körperhaltung nachzudenken und diese wirksam einzusetzen. Weiterlesen...

Innere Stärke

Für viele meiner Kunden ist der Auf- beziehungsweise Ausbau von innerer Stärke ein großes Anliegen.

Seit 2008 begegnet mir dieses Thema mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt in meinen Coachings und Seminaren.

Da Resilienz und Stress in einer leistungsorientierten Gesellschaft häufig diskutierte Punkte sind, habe ich hier eine Liste mit den Schlüsselfaktoren zusammengetragen, die von meinen Kunden und Seminarteilnehmern als wichtig in diesem Zusammenhang eingestuft wurden. Die Reihenfolge der Punkte ist zufällig. Weiterlesen...

Interpretation

Die Art und Weise wie Menschen über eine Situation denken, beeinflusst in starkem Maße ihre Gefühle und ihr Verhalten in dieser Situation. Ein Weg, um Perfektionismus, Selbstkritik oder Versagensangst entgegenzuwirken ist die bewusste, getrennte Betrachtung der eigenen Interpretation und der aktuellen Situation, in der man sich befindet.

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FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN START INS NEUE JAHR

 

In diesem Jahr habe ich für meinen Weihnachtsgruß eine Geschichte aus China ausgesucht. Weiterlesen...

Onlinecoaching Weihnachtsspecial

Die letzten Wochen des Jahres sind ein guter Zeitpunkt um das vergangene Jahr Revue passieren zulassen und über die persönliche Weiterentwicklung im kommenden Jahr nachzudenken, vielleicht sogar den ersten Schritt zu gehen.  Weiterlesen...

Typisch Perfektionist

 

Als einen Perfektionisten bezeichnet man jemanden, der sich nur dann wohlfühlt, wenn seine Leistung perfekt ist. Dieser Charaktereigenschaft des Perfektionismus, spezifischer der perfektionistischen Besorgnis, begegnet man vor allem bei Menschen, die über eine hohe Kompetenz verfügen, jedoch ein niedriges Selbstwertgefühl besitzen.

Was für Perfektionisten typisch ist

Menschen mit einem Hang zur perfektionistischen Besorgnis neigen dazu:

  1. sobald sie ein definiertes Ziel erreicht haben, dieses zu relativieren und sich ein weitaus höheres Ziel zu stecken. Die Motivation dazu liegt in der Aufrechterhaltung des erlebten Glücksmoments. Da der erlebte Glücksmoment des erreichten Zieles nach kurzer Zeit verblasst, muss das nächste Ziel erreicht werden um sich wieder für einen kurzen Zeitraum glücklich zu fühlen. In seinem Inneren ahnt ein Perfektionist jedoch bereits, dass sich nach dem Erreichen des neuen Zieles kurze Zeit später wieder die Unzufriedenheit einstellt.
  2. aufgrund der enorm hohen Anforderungen, die sie an sich stellen, unverhältnismäßig hart zu arbeiten. Ein totaler Erschöpfungszustand, auch bekannt als Burnout, ist dann häufig das ungewollt erreichte Ergebnis. Und auch wenn der totale Erschöpfungszustand ausbleibt, ist das Leben eines Perfektionisten wegen der Angst zu scheitern immens stressig.
  3. sich wegen ihrer Angst selbst zu sabotieren. In wichtigen oder kritischen Momenten steigt die Angst zu versagen so an, dass durch diesen Druck gar nichts mehr geht. Der Druck entsteht jedoch nicht aus der Sache selbst, sondern vielmehr aus dem Gedanken heraus, dass ein Scheitern einer alles zerstörenden Katastrophe gleichkommt.

Wir benötigen Ziele und Erfolge, um zu wachsen und uns weiterzuentwickeln. Daher ist gut, zu hinterfragen, wie wünschenswert ein Erfolg ist, der mit so viel Stress und Unsicherheit verbunden ist. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass eine aufgabenorientierte Einstellung, wie wir sie auf der Ebene des perfektionistischen Strebens finden und eine weniger egoorientierte Einstellung gegenüber den eigenen Leistungen zu vielleicht besseren, auf jeden Fall jedoch stressfreieren Ergebnissen führt.

 

 

Hier geht es zum Online-Coaching: Raus aus der Perfektionismusfalle! 

Kundenmeinungen zu meiner Arbeit:


 

 

 

Souverän trotz Stress

Durch die Komplexität im beruflichen Alltag fühlen sich immer mehr Arbeitnehmer permanent am Rande ihrer Leistungsfähigkeit.

Umstrukturierungen und Rationalisierungen durch wachsenden Wettbewerbsdruck sowie Personalabbau und daraus resultierende Arbeitsverdichtung werden häufig als Gründe für Überlastung genannt. Weiterlesen...